Kinder- und Jugend(sozial)arbeit im Spiegel ganztägiger Schule

Achtung: der Fachtag ist ausgebucht, es sind für dieses Jahr keine Anmeldungen mehr möglich!

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Ergänzungen zu Vortrag 1 und 2:

Vortrag 1, Dr. Mirjana Zipperle, Universität Tübingen, Institut für Erziehungswissenschaft
Anforderungen an die Mitgestaltung. Empirische Einblicke und konzeptionelle Herausforderung zur Verhältnisbestimmung von Jugendhilfe und Ganztagsschule
Ganztagsschule als gesellschaftliche 'Neu'Ausrichtung fordert andere Akteure der Begleitung und Unterstützung im Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen heraus, sowohl ihre eigene Position als auch ihre Position
zur Schule neu zu klären und Kooperationen zu gestalten. Welche Anforderungen hat die Kinder- und Jugendsozialarbeit hierbei zu bearbeiten, welche fachlichen Leitlinien sind tragfähig? Der Vortrag beleuchet aus einer institutionellen Perspektive aktuelle Fragen der Kooperationsgestaltung.

Vortrag 2, Sarina Ahmed Dipl. Päd./MA, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Kinder- und Jugendhilfe, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW (Basel)
Kinder- und Jugendliche als Akteure der Ganztagsschule
In diesem Vortrag stehen Heranwachsende als Akteure der Ganztagsschule und als Adressat/innen der Jugendsozialarbeit im Zentrum. Wie erleben Kinder und Jugendliche Ganztagsschule? Welche fachlichen Herausforderungen stellen sich, wenn die lebensweltlichen Perspektiven von Heranwachsenden noch stärker Bezugspunkt für die Kooperation von Jugendhilfe und Schule dienen sollen? Inwiefern ist eine Orientierung an der UN-Kinderrechtskonvention auch für die Gestaltung von Jugendsozialarbeit und für die Kooperation von Jugendhilfe und Schule fruchtbar und inwiefern lassen sich Kinderrechte konkret auf praxisrelevante Aspekte beziehen?

 

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